Zeit und Ewigkeit v. Werner Gitt

Über die Zeit haben die Menschen aus den unterschiedlichsten Jahrhunderten nachgedacht. Die Aussage des Augustinus „Was ist Zeit? Wenn mich jemand fragt, weiß ich es. Will ich es einem Fragenden erklären, so weiß ich es nicht“ markiert den über mehrere Epochen andauernden, unveränderten Stillstand in der Erkenntnis eines grundlegenden Phänomens. Dass eine so zentrale und unser aller Leben betreffende Grundgröße nicht besser verstanden wird, muss zum Beginn des neuen Jahrtausend als große Herausforderung angesehen werden.

Im ersten Teil des Buches wird die Zeit als physikalische Größe betrachtet, wobei zahlreiche Details zusammengetragen werden. Im zweiten Teil wird ein neuartiges, bisher unbekanntes konzept zum Thema Zeit vorgestellt.

Als Informatiker kommt der Autor zu einer ebenso unerwarteten wie überraschenden Lösung, indem er das von ihm entworfene Konzept der Information auf die Zeit anwendet. Bemerkenswert ist, dass ein neu erarbeitetes Verständnis von Zeit (Teil II des Buches) mit den zahlreichen biblischen Aussagen im Einklang steht.. Im dritten Teil des Buches steht die Ewigkeit im Zentrum des Interesses. Jenseits der Todesmarke gibt es keine Zeit mehr. Die Zeit zerbricht an der Ewigkeit. Die Darlegungen regen zum mitdenken an und führen in eine Wirklichkeit, die wir nur unter biblischer Anleitung begreifen können.

zurück